- aktuellen Benutzer zur Gruppe 'vboxusers' hinzufügen
sudo addgroup BENUTZER vboxusers - Gruppen-ID von 'vboxusers' abfragen
grep vboxusers /etc/group
Hier wird bei mir die Gruppen-ID 121 angezeigt. - Eintrag in die fstab für USB hinzufügen
sudo vi /etc/fstab
#usbfs
none /proc/bus/usb usbfs devgid=121,devmode=664 0 0
Sonntag, 8. November 2009
USB Unterstützung VirtualBox mit Ubuntu 9.10
Damit USB-Geräte unter VirtualBox mit Ubuntu 9.10 genutzt werden können, muss die fstab angepasst werden:
Mittwoch, 4. November 2009
Verschlüsseltes Image mounten
Um ein mit dd erstelltes verschlüsseltes Festplattenimage zu mounten, sind folgende Schritte nötig:
Nun kann auch die Daten innerhalb des verschlüsselten Images zugegriffen werden.
losetup /dev/loop0 testfilesudo cryptsetup luksOpen /dev/loop0 test- Passwort eingeben
sudo mount /dev/mapper/test /mnt/test
Nun kann auch die Daten innerhalb des verschlüsselten Images zugegriffen werden.
Donnerstag, 20. August 2009
Mobile Internetverbindung HTC Touch Diamond und Kubuntu 9.04
Um die Internetfreigabe des HTC Touch Diamond (Windows Mobile 6.1) unter Kubuntu 9.04 nutzen zu können, muss man folgende Schritte ausführen:
Fertig, nun kann die Internetverbindung des HTC Touch Diamond auch am Rechner genutzt werden
- Aktuelles rndis runterladen
svn co http://synce.svn.sourceforge.net/svnroot/synce/trunk/usb-rndis-lite - Sourcen modifizieren:
cd usb-rndis-lite/
kate rndis_host.c
Folgende Zeilen suchenif (tmp <>hard_mtu) {
dev_err(&intf->dev,
"dev can't take %u byte packets (max %u)\n",
dev->hard_mtu, tmp);
goto fail;
}
und ersetzen durch:if (tmp <>hard_mtu) {
dev_err(&intf->dev,
"dev can't take %u byte packets (max %u)\n",
dev->hard_mtu, tmp);
retval = -EINVAL;
/* goto fail;*/
} - Kompilieren und installieren:
make
sudo ./clean.sh
sudo make install - Internetfreigabe starten
- HTC via USB an den Rechner anschließen
Fertig, nun kann die Internetverbindung des HTC Touch Diamond auch am Rechner genutzt werden
Mittwoch, 29. Juli 2009
Installation von ns2 unter (K)Ubuntu 9.04
Folgende Pakete müssen installiert werden, um ns-2 unter Jaunty zu kompilieren:
Jetzt noch ns-allinone runterladen, entpacken, in den ns-allinone Ordner wechseln und die Installation mit
starten.
- build-essential
- tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev
- libxmu-dev libxmu-headers
- libopenexr-dev libpcap0.8-dev
- zlib1g-dev
sudo apt-get install build-essential tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev libxmu-dev libxmu-headers libopenexr-dev libpcap0.8-dev zlib1g-dev
Jetzt noch ns-allinone runterladen, entpacken, in den ns-allinone Ordner wechseln und die Installation mit
./install
starten.
Mittwoch, 3. Juni 2009
USB Unterstützung in VirtualBox 2.2.4 unter Kubuntu 8.04
Um die USB-Unterstützung zu aktivieren folgendes ausführen:
- Benutzer zur Gruppe vboxusers hinzufügen:
sudo adduser $USER vboxusers - Die Datei etc/init.d/mountdevsubfs.sh editieren:
sudo kate /etc/init.d/mountdevsubfs.sh - Dort die Zeilen
#
# Magic to make /proc/bus/usb work
#
#mkdir -p /dev/bus/usb/.usbfs
#domount usbfs "" /dev/bus/usb/.usbfs -obusmode=0700,devmode=0600,listmode=0644
#ln -s .usbfs/devices /dev/bus/usb/devices
#mount --rbind /dev/bus/usb /proc/bus/usb
suchen und die Kommentarzeichen entfernen:
#
# Magic to make /proc/bus/usb work
#
mkdir -p /dev/bus/usb/.usbfs
domount usbfs "" /dev/bus/usb/.usbfs -obusmode=0700,devmode=0600,listmode=0644
ln -s .usbfs/devices /dev/bus/usb/devices
mount --rbind /dev/bus/usb /proc/bus/usb - Anschließend ausloggen und wieder einloggen, oder den Rechner neu starten.
Freitag, 15. Mai 2009
Software Raid 5 erweitern
- Neue Platte partitionieren (Linux raid autodetect code "fd")
sudo cfdisk /dev/sbd
- Dateisystem auf dem RAID unmounten
- Neue Platte dem RAID hinzufügen (als Spare):
sudo mdadm --add /dev/md0 /dev/sdb1
- Nachdem die Platte als Spare hinzugefügt wurde, kann das RAID um die neue Partition erweitert werden:
sudo mdadm --grow /dev/md0 -n 5
- Um die Geschwindigkeit des Reshape zu erhöhen (theoretisch 100 MB/s), folgendes ausführen:
sudo echo 100000 >/proc/sys/dev/raid/speed_limit_min
- Nach dem Reshape kann das Dateisystem vergrößert werden, um den neuen Platz zu nutzen:
- sudo e2fsck -f /dev/md0
- sudo resize2fs /dev/md0
- sudo e2fsck -f /dev/md0
- WICHTIG: Jetzt noch die Änderungen am RAID in die mdadm.conf eintragen, damit sie beim Neustart des Systems erhalten bleiben:
sudo mdadm --detail --scan --verbose > /etc/mdadm/mdadm.conf
Ansonsten wird versucht das RAID mit einer Platte weniger zu starten, ein Rebuild beginnt und die Daten sind verloren.
- Nun das Dateisystem wie gewohnt einhängen
Dienstag, 12. Mai 2009
SVN sichern / kopieren
- Dump des SVN-Ordners erstellen
svnadmin dump data/svn/diplomarbeit/ > diplomarbeit.dump
- Dump mittels rsync auf entfernten Rechner kopieren
rsync -zv diplomarbeit.dump ubu:~/svn/
- Via ssh auf den entfernten Rechenr einloggen und Dump ins SVN laden
svnadmin load /svn/diplomarbeit/ < diplomarbeit.dump
Verschlüsseltes EXT 3 Dateisystem manuell prüfen
- Dateisystem unmounten
sudo umount ~/data
- Dateisystem prüfen:
sudo e2fsck -cfkptv /dev/mapper/data
Mittwoch, 6. Mai 2009
VMWare Server 2 startet nach Kernel update nicht mehr
Hi!
Nachdem ich gestern meinen Kernel aktualisiert hatte,
lief der VMWare Server nach Systemneustart nicht mehr.
Abhilfe schaffte ein erneutes Aufrufen des Konfigurationsskriptes
Seitdem läuft VMWare wieder einwandfrei ;)
Nachdem ich gestern meinen Kernel aktualisiert hatte,
lief der VMWare Server nach Systemneustart nicht mehr.
Abhilfe schaffte ein erneutes Aufrufen des Konfigurationsskriptes
sudo /usr/bin/vmware-config.pl
Seitdem läuft VMWare wieder einwandfrei ;)
Donnerstag, 19. Februar 2009
VMWare Server 2 unter (K)Ubuntu 8.04 installieren
- VMWare Server 2 herunterladen:
http://www.vmware.com/products/server/ - Notwendige Pakete installieren (die aktuelle Kernelversion kann man mit uname -r herausfinden, unten dann entsprechend ersetzen):
sudo apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential xinetd
- Pfad wechseln ins Downloadverzeichznis
cd /path/to/download
- Entpacken
tar xvfz VMware-server-*.tar.gz
- Wechsel ins das entpackte Verzeichnis
cd vmware-server-distrib
- VMWare Server installieren
sudo ./vmware-install.pl
- Nun lässt sich VMWareServer 2 über einen beliebigen Browser aufrufen
http://localhost:8222
- Nun können das entpackte Verzeichnis sowie die runtergeladene Datei gelöscht werden
cd /path/to/download
rm -f VMware-server*
rm -fr vmware-server-distrib/
Montag, 2. Februar 2009
Installation von ns-2 unter (K)Ubuntu 8.04
Folgende Pakete müssen installiert werden, um ns-2 zu kompilieren:
Jetzt noch ns-allinone runterladen, entpacken, in den ns-allinone Ordner wechseln und die Installation mit
starten.
- build-essential
- tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev
- libxmu-dev libxmu-headers
- libopenexr-dev libpcap0.8-dev
sudo apt-get install build-essential tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev libxmu-dev libxmu-headers libopenexr-dev libpcap0.8-dev
Jetzt noch ns-allinone runterladen, entpacken, in den ns-allinone Ordner wechseln und die Installation mit
./install
starten.
Freitag, 23. Januar 2009
SVN checkout via ssh
Um ein Subversion Repository via ssh auszuchecken benötigt man folgendes Kommando:
Beispielsweise:
Sollte ssh auf einem andern Port als 22 laufen, kann man für ssh eine Konfigurationsdatei anlegen und dort beliebige Parameter speichern, um z.B. Kompression und X11 Forwarding standardmäßig einzuschalten.
Nun folgende Zeilen einfügen:
svn co svn+ssh://user@host/pfad/zum/svn/verzeichnis
Beispielsweise:
svn co svn+ssh://dro167@svn1/home/dro167/data/svn/praktikum
Sollte ssh auf einem andern Port als 22 laufen, kann man für ssh eine Konfigurationsdatei anlegen und dort beliebige Parameter speichern, um z.B. Kompression und X11 Forwarding standardmäßig einzuschalten.
vi ~/.ssh/config
Nun folgende Zeilen einfügen:
host svn1
Hostname tweety
Port 2345
ForwardAgent no
ForwardX11 yes
Compression yes
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