Sonntag, 8. November 2009

USB Unterstützung VirtualBox mit Ubuntu 9.10

Damit USB-Geräte unter VirtualBox mit Ubuntu 9.10 genutzt werden können, muss die fstab angepasst werden:
  1. aktuellen Benutzer zur Gruppe 'vboxusers' hinzufügen
    sudo addgroup BENUTZER vboxusers

  2. Gruppen-ID von 'vboxusers' abfragen
    grep vboxusers /etc/group
    Hier wird bei mir die Gruppen-ID 121 angezeigt.

  3. Eintrag in die fstab für USB hinzufügen

    sudo vi /etc/fstab
    #usbfs
    none /proc/bus/usb usbfs devgid=121,devmode=664 0 0

Mittwoch, 4. November 2009

Verschlüsseltes Image mounten

Um ein mit dd erstelltes verschlüsseltes Festplattenimage zu mounten, sind folgende Schritte nötig:

  1. losetup /dev/loop0 testfile
  2. sudo cryptsetup luksOpen /dev/loop0 test
  3. Passwort eingeben
  4. sudo mount /dev/mapper/test /mnt/test


Nun kann auch die Daten innerhalb des verschlüsselten Images zugegriffen werden.

Donnerstag, 20. August 2009

Mobile Internetverbindung HTC Touch Diamond und Kubuntu 9.04

Um die Internetfreigabe des HTC Touch Diamond (Windows Mobile 6.1) unter Kubuntu 9.04 nutzen zu können, muss man folgende Schritte ausführen:


  1. Aktuelles rndis runterladen
    svn co http://synce.svn.sourceforge.net/svnroot/synce/trunk/usb-rndis-lite
  2. Sourcen modifizieren:
    cd usb-rndis-lite/
    kate rndis_host.c

    Folgende Zeilen suchen
    if (tmp <>hard_mtu) {
    dev_err(&intf->dev,
    "dev can't take %u byte packets (max %u)\n",
    dev->hard_mtu, tmp);
    goto fail;
    }

    und ersetzen durch:
    if (tmp <>hard_mtu) {
    dev_err(&intf->dev,
    "dev can't take %u byte packets (max %u)\n",
    dev->hard_mtu, tmp);
    retval = -EINVAL;
    /* goto fail;*/
    }


  3. Kompilieren und installieren:
    make
    sudo ./clean.sh
    sudo make install

  4. Internetfreigabe starten

  5. HTC via USB an den Rechner anschließen


Fertig, nun kann die Internetverbindung des HTC Touch Diamond auch am Rechner genutzt werden

Mittwoch, 29. Juli 2009

Installation von ns2 unter (K)Ubuntu 9.04

Folgende Pakete müssen installiert werden, um ns-2 unter Jaunty zu kompilieren:

  • build-essential
  • tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev
  • libxmu-dev libxmu-headers
  • libopenexr-dev libpcap0.8-dev
  • zlib1g-dev

sudo apt-get install build-essential tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev libxmu-dev libxmu-headers libopenexr-dev libpcap0.8-dev zlib1g-dev



Jetzt noch ns-allinone runterladen, entpacken, in den ns-allinone Ordner wechseln und die Installation mit

./install


starten.

Mittwoch, 3. Juni 2009

USB Unterstützung in VirtualBox 2.2.4 unter Kubuntu 8.04

Um die USB-Unterstützung zu aktivieren folgendes ausführen:
  1. Benutzer zur Gruppe vboxusers hinzufügen:
    sudo adduser $USER vboxusers

  2. Die Datei etc/init.d/mountdevsubfs.sh editieren:
    sudo kate /etc/init.d/mountdevsubfs.sh

  3. Dort die Zeilen

    #
    # Magic to make /proc/bus/usb work
    #
    #mkdir -p /dev/bus/usb/.usbfs
    #domount usbfs "" /dev/bus/usb/.usbfs -obusmode=0700,devmode=0600,listmode=0644
    #ln -s .usbfs/devices /dev/bus/usb/devices
    #mount --rbind /dev/bus/usb /proc/bus/usb


    suchen und die Kommentarzeichen entfernen:


    #
    # Magic to make /proc/bus/usb work
    #
    mkdir -p /dev/bus/usb/.usbfs
    domount usbfs "" /dev/bus/usb/.usbfs -obusmode=0700,devmode=0600,listmode=0644
    ln -s .usbfs/devices /dev/bus/usb/devices
    mount --rbind /dev/bus/usb /proc/bus/usb


  4. Anschließend ausloggen und wieder einloggen, oder den Rechner neu starten.

Freitag, 15. Mai 2009

Software Raid 5 erweitern

  1. Neue Platte partitionieren (Linux raid autodetect code "fd")

    sudo cfdisk /dev/sbd

  2. Dateisystem auf dem RAID unmounten
  3. Neue Platte dem RAID hinzufügen (als Spare):

    sudo mdadm --add /dev/md0 /dev/sdb1

  4. Nachdem die Platte als Spare hinzugefügt wurde, kann das RAID um die neue Partition erweitert werden:

    sudo mdadm --grow /dev/md0 -n 5

  5. Um die Geschwindigkeit des Reshape zu erhöhen (theoretisch 100 MB/s), folgendes ausführen:
    sudo echo 100000 >/proc/sys/dev/raid/speed_limit_min

  6. Nach dem Reshape kann das Dateisystem vergrößert werden, um den neuen Platz zu nutzen:

    1. sudo e2fsck -f /dev/md0
    2. sudo resize2fs /dev/md0
    3. sudo e2fsck -f /dev/md0

  7. WICHTIG: Jetzt noch die Änderungen am RAID in die mdadm.conf eintragen, damit sie beim Neustart des Systems erhalten bleiben:

    sudo mdadm --detail --scan --verbose > /etc/mdadm/mdadm.conf

    Ansonsten wird versucht das RAID mit einer Platte weniger zu starten, ein Rebuild beginnt und die Daten sind verloren.
  8. Nun das Dateisystem wie gewohnt einhängen

Dienstag, 12. Mai 2009

SVN sichern / kopieren

  1. Dump des SVN-Ordners erstellen

    svnadmin dump data/svn/diplomarbeit/ > diplomarbeit.dump

  2. Dump mittels rsync auf entfernten Rechner kopieren

    rsync -zv diplomarbeit.dump ubu:~/svn/

  3. Via ssh auf den entfernten Rechenr einloggen und Dump ins SVN laden

    svnadmin load /svn/diplomarbeit/ < diplomarbeit.dump

Verschlüsseltes EXT 3 Dateisystem manuell prüfen

  1. Dateisystem unmounten

    sudo umount ~/data

  2. Dateisystem prüfen:

    sudo e2fsck -cfkptv /dev/mapper/data

Mittwoch, 6. Mai 2009

VMWare Server 2 startet nach Kernel update nicht mehr

Hi!

Nachdem ich gestern meinen Kernel aktualisiert hatte,
lief der VMWare Server nach Systemneustart nicht mehr.

Abhilfe schaffte ein erneutes Aufrufen des Konfigurationsskriptes

sudo /usr/bin/vmware-config.pl



Seitdem läuft VMWare wieder einwandfrei ;)

Donnerstag, 19. Februar 2009

VMWare Server 2 unter (K)Ubuntu 8.04 installieren

  1. VMWare Server 2 herunterladen:

    http://www.vmware.com/products/server/
  2. Notwendige Pakete installieren (die aktuelle Kernelversion kann man mit uname -r herausfinden, unten dann entsprechend ersetzen):

    sudo apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential xinetd

  3. Pfad wechseln ins Downloadverzeichznis

    cd /path/to/download

  4. Entpacken

    tar xvfz VMware-server-*.tar.gz

  5. Wechsel ins das entpackte Verzeichnis

    cd vmware-server-distrib

  6. VMWare Server installieren

    sudo ./vmware-install.pl

  7. Nun lässt sich VMWareServer 2 über einen beliebigen Browser aufrufen

    http://localhost:8222

  8. Nun können das entpackte Verzeichnis sowie die runtergeladene Datei gelöscht werden

    cd /path/to/download
    rm -f VMware-server*
    rm -fr vmware-server-distrib/

Montag, 2. Februar 2009

Installation von ns-2 unter (K)Ubuntu 8.04

Folgende Pakete müssen installiert werden, um ns-2 zu kompilieren:

  • build-essential
  • tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev
  • libxmu-dev libxmu-headers
  • libopenexr-dev libpcap0.8-dev

sudo apt-get install build-essential tcl8.4 tcl8.4-dev tk8.4 tk8.4-dev libxmu-dev libxmu-headers libopenexr-dev libpcap0.8-dev



Jetzt noch ns-allinone runterladen, entpacken, in den ns-allinone Ordner wechseln und die Installation mit

./install


starten.

Freitag, 23. Januar 2009

SVN checkout via ssh

Um ein Subversion Repository via ssh auszuchecken benötigt man folgendes Kommando:


svn co svn+ssh://user@host/pfad/zum/svn/verzeichnis



Beispielsweise:


svn co svn+ssh://dro167@svn1/home/dro167/data/svn/praktikum



Sollte ssh auf einem andern Port als 22 laufen, kann man für ssh eine Konfigurationsdatei anlegen und dort beliebige Parameter speichern, um z.B. Kompression und X11 Forwarding standardmäßig einzuschalten.


vi ~/.ssh/config


Nun folgende Zeilen einfügen:

host svn1
Hostname tweety
Port 2345
ForwardAgent no
ForwardX11 yes
Compression yes

MacOSX backup SD card